Herzlich willkommen in meiner „Tiny Praxis“ in der schönen Landeshauptstadt Kiel an der Ostsee. Mitten im Grünen des Kieler Südens biete ich Dir in einem gemütlichen, skandinavischen Ambiente einen geschützten Rahmen, um mit Dir gemeinsam Deine Belange zu betrachten und zu bearbeiten. Die Praxis ist ebenerdig und behindertengerecht.
Hygge – Skandinavisches Ambiente an der Ostsee
Praxis zum Wohlfühlen
Neu in meiner Praxis:
Pepe – Therapiehund in Ausbildung
Mit seiner ruhigen, freundlichen und feinfühligen Art bereichert er ab sofort meine Arbeit in der Neuropsychologie und Sportpsychologie.
Pepe ist ein Australian Labradoodle – keine Hunderasse vereint so sehr die besonderen Hilfs-Eigenschaften und den sanften und ehrlichen Charakter wie die Australian Labradoodle. In ihnen stecken Labrador Retriever und Pudel sowie Wasserhunde (Cocker Spaniel, Irischer Wasserspaniel und Irish soft coated Wheaten Terrier). Ziel der Zucht war zu Beginn, einen ausgezeichneten Therapie- und Assistenzhund zu züchten. Natürlich eignet sich die Rasse auch perfekt als Familienhund.
In der psychologischen Arbeit wissen wir: Veränderung entsteht nicht allein durch Methoden – sondern durch Beziehung, Sicherheit und Regulation.
Therapiehund in der Neuropsychologie
In der neuropsychologischen Begleitung unterstütze ich Menschen unter anderem nach neurologischen Erkrankungen, Verletzungen oder bei kognitiven Einschränkungen. Ein Therapiehund kann hier auf vielfältige Weise wirken:
• Förderung von Motivation und Aktivierung
Gerade bei Erschöpfung, Antriebslosigkeit oder depressiver Verstimmung kann die Interaktion mit einem Hund aktivierend wirken und die Bereitschaft zur Mitarbeit erhöhen.
• Unterstützung von Aufmerksamkeit und exekutiven Funktionen
Gezielte Übungen mit dem Hund fördern Konzentration, Handlungsplanung, Impulskontrolle und Strukturierungsfähigkeit – spielerisch und zugleich wirkungsvoll.
• Emotionsregulation und Stressreduktion
Der Kontakt zu einem Hund kann nachweislich Stress reduzieren. Herzfrequenz und Muskelspannung sinken, Sicherheit und emotionale Stabilisierung werden gefördert.
• Förderung sozialer und kommunikativer Fähigkeiten
Ein Therapiehund wirkt häufig als „sozialer Brückenbauer“. Besonders bei sprachlichen Unsicherheiten oder sozialem Rückzug kann er den Kontakt erleichtern.
• Therapiehund in der Sportpsychologie
Auch in der sportpsychologischen Arbeit kann mein Therapiehund wertvolle Impulse setzen:
• Stress- und Druckregulation
Vor Wettkämpfen oder in intensiven Trainingsphasen hilft seine ruhige Präsenz, Anspannung zu reduzieren und einen stabilen Fokus zu entwickeln.
• Stärkung von Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit
Die wertfreie, positive Resonanz eines Hundes unterstützt das Erleben von Selbstwirksamkeit – ein zentraler Faktor für mentale Stärke im Sport.
• Förderung von Achtsamkeit und Präsenz
Die bewusste Interaktion mit dem Hund erleichtert es, im Hier und Jetzt zu sein – eine wichtige Grundlage für Konzentration und Flow.
• Unterstützung von Teamprozessen
In Gruppensettings kann der Therapiehund Vertrauen, Kommunikation und Rollenklärung fördern.
• Transparenz und Freiwilligkeit
Der Einsatz meines Hundes erfolgt stets:
- unter Berücksichtigung möglicher Allergien oder Ängste
- in klar strukturierten therapeutischen Settings
- mit besonderer Aufmerksamkeit für das Wohlbefinden des Hundes
- unter Berücksichtigung aller Hygiene-Vorgaben
Pepe bringt Wärme, Ruhe und eine besondere Form nonverbaler Kommunikation in meine Arbeit – eine wertvolle Ergänzung für nachhaltige Entwicklungsprozesse.
Ich freue mich darauf, Sie oder Dich – gemeinsam mit ihm – begleiten zu dürfen.

