Wann bist Du in der Lage, gute Leistungen abzurufen?
Diese Frage betrifft nicht nur den Sport, sondern auch alle anderen Bereiche.
Und natürlich kommen dann Antworten wie: wenn ich fokussiert bin, wenn ich gut vorbereitet bin, wenn alles passt usw.
Alles richtig. Alles klassische sportpsychologische Themen, mit denen man zu einem Sportpsychologen oder einer Sportpsychologin geht. Aber manchmal steckt auch mehr dahinter. Manchmal gibt es Dinge, die einen belasten oder auch nur beschäftigen, die einen Einfluss auf unsere Leistung haben. Und manchmal muss man das vor einem Wettkampf oder einem wichtigen Termin auch einfach nur loswerden oder besprechen. Wenn ich belastende Dinge nicht bearbeiten kann, schleppe ich sie mit – wie ein schweres Gewicht. Dass da keine gute Leistung folgen kann, ist jedem klar.
Es mag mein klinischer Hintergrund sein, aber meine Philosophie ist: Du bist gut, wenn Du Dich gut fühlst. Damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht und würde sagen, dass meine subjektiven Beobachtungen diesen Satz bestätigen. Wir sind menschliche Wesen und keine Maschinen. Wie soll das gelingen, alle Gedanken und Gefühle abzuschalten? Und ist das wirklich das Ziel? Eine Athletin oder ein Athlet, der nicht mehr fühlt? Wichtiger ist doch, dass sich die Athletin oder der Athlet gut und sicher fühlen. Techniken, um sich im Wettkampf zu fokussieren gibt es zahlreiche. Aber mir geht es auch um mentale Gesundheit.
Gut sein, wenn es drauf ankommt. Leistungen unter Druck abrufen.
Hier kann die Psychologie und insbesondere im Sport die Sportpsychologie helfen. Als Sportpsychologe, Coach, klinische Psychologin und klinische Neuropsychologin mit langjähriger Erfahrung helfe ich nicht nur Athleten und Athletinnen, Trainern und Trainerinnen, sondern auch Menschen in allen Bereich ihres Lebens dabei, die optimale Leistung hervorzurufen. Durch mentale Stärke und mentale Gesundheit.





